Cape Town & Sydney

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20110101 01Kapstadt - Nach neun Stunden Busfahrt (wir können für die nächste Zeit keine Busse mehr von innen sehen!!) - diesmal in einem Südafrikantischen Kühlschrankbus und nach den fast schon eisigen Temperaturen bei der nächtlichen Ankunft in Johannesburg (etwa 10°C), war das Gefühl nach der Landung im Süden wieder wie gewohnt: Warmes Wetter, warmer Wind, Sonne - einfach herrlich! Aber ausser dem Wetter war nun alles anders als die letzten beiden Monate... die Leute wieder 20110101 04mehrheitlich weiss, viele dick, nicht wenige gar fett, Fast Food an jeder Ecke, Hochhäuser, Kleider- und Schmuckgeschäfte, Restaurants, mehrspurige Strassen, Ampeln - ein kleiner Kulturschock! Die Unterkunft in Greenpoint, nicht allzu weit vom Fussballstadion entfernt, war gross und gemütlich. Obwohl absolute Hochsaison herrschte, war die Stimmung relaxed und sehr freundlich. Gleich am nächsten Tag ging es hoch hinaus auf den Tafelberg. Nachdem wir den Berg in traditionell schweizerischer Manier zu Fuss erklommen hatten, war der Ausblick auf dem Plateau grandios. Die Lage der Stadt zwischen Tafelberg und Meer könnte beeindruckender kaum sein! 20110101 02Auch die nächsten paar Tage war typisches Touristenprogramm angesagt: Weindegustation, gutes Essen (unsere Favoriten: Beluga und 95 Keerom), Lädele, Sight Seeing... Der Besuch auf Robben Island regte zum Nachdenken an, ist doch die Rassendiskriminierung vielerorts noch immer nicht überwunden. Auch dem Kap der guten Hoffnung statteten wir einen Besuch ab - wow, was für ein wunderbarer, wilder Ort!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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20110101 09Die Woche in Kapstadt verging auf jeden Fall wie im Flug und per Flugzeug gings dann weiter nach Sydney. Hier mussten wir uns vom nächsten Kulturschock erholen. Hier sind wir definitiv wieder in der westlichen Kommerzwelt angekommen. Preise wie in der Schweiz (oder sogar höher), alles Glimmer, Glamour und Luxus, Globus-Style-Warenhäuser, teure Luxusmarkenkleidergeschäfte, die Mädchen sehen alle aus wie ein Kate Moss-Abklatsch aus den unzähligen Modeheften - einfach nur, sorry für den direkten Ausdruck, nuttig... Auch hier ist wieder Touri-Programm angesagt: Wir waren im Taronga-Zoo Koalas, Känguruhs, Schnabeltiere, Wombats und weitere lustige Ozi-Tiere anschauen, sind vom berühmten Bondi-Beach den Coastal-Walk bis zum Coogee-Beach gelaufen und waren anschliessend im (für Linda) erfrischend kühlen bzw. (für Andi) eiskalten Ozean plantschen, wir sind unzählige Kilometer durch Downtown geschlendert und waren Eis (unser Favorit: Gelatissimo am Darling Harbour) und viele andere gute Dinge essen. Nachdem wir nun auch 20110101 10psychisch wieder in der ersten Welt angekommen sind, gefällt es uns in Sydney sehr gut! Ein Highlight war das gestrige Silvester-Feuerwerk, das wir vom Dach unseres Hotels aus sehr gut sehen konnten - das hat uns auch stundenlanges Warten in einem überfüllten Park erspart. Eindrücklich, wie das Feuerwerk von sieben Schiffen, fünf Hochhäusern sowie von der berühmten Harbour Bridge abgefeuert wurde. Von der Choreographie her kann aber das Feuerwerk am Zürifest locker mithalten! Auch Punkto Strassenfest sind die Zürcher jedoch besser... Sorry Sydney! Es wurde trotzden spät bzw. früh bis wir im Bett waren ;-)
Eigentlich dachten wir, dass es nach Moçambique mit Internet wieder einfacher wird - nichts gewesen! Sowohl in Kapstadt wie auch in Sydney ist es kompliziert und teuer. Neben der zeitlichen Limite gibt es meist auch eine Downloadlimite, die eigentlich immer lächerlich tief ist, z.B. 100 MB/24h für 25 AUS$. Dafür kostet eine SIM-Karte nur 2$ (halloooo Swisscoooom und Co. > CHF 40.- für eine SIM-Karte???), in Mozambique waren's sogar nur 30 Rappen...!
Die ersten beiden dicken Travel-Guides (Zambia/Malawi und Mozambique) sind mit weiteren Souveniers schon auf dem Seeweg nach Hause. Die neuen Reiseführer für Neuseeland und Brasilien sind auch schon organisiert und nach dem ersten drin blättern freuen wir uns, wenn es am 03.01.11 weiter nach Auckland, Neusseland geht.

 

 

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M
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D
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