Neuseeland Teil II - Die Südinsel

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Zuerst mal das Wichtigste vorweg: der neuseeländische Migros hat Sir Loin Steak Aktion --> CHF 15.- / Kg!!

 

20110202 02Die überquerung der Cookstraight, der Meerenge zwischen den beiden Hauptinseln, dauert mit der Fähre gut drei Stunden und bei rauher See sind das drei lange Stunden - das Wetter war seeehr windig... Irgendwann sind wir dann aber in Picton angekommen und hatten vor, gleich den Queen Charlotte Track (71 km) zu trampen. Trampen ist der Neuseeländische Ausdruck für Wandern oder Hiking. Wir fanden dann ein super Angebot, welches Wandern, Mountainbiking und Sea-Kayaking in ein Dreitagespaket schnürte und das Wetter (strömender Regen) sollte angeblich auch nur noch besser werden. Die ersten beiden Tage waren trotz mittelmässigem Wetter super. Das Biken lies vor allem Andis Herz höher schlagen -  Lindas manchmal auch, jedoch eher, weil es teils sausteil runter ging :-) 20110202 01Das Sea-Kayaking fiel im wörtlichen Sinn in's Wasser. Strömender Regen und heftiger Wind liessen keine Gefühle aufkommen, die uns in den Queen Charlotte-Sound auf's Wasser hinausgezogen hätten.20110202 03

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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20110202 09Dafür ging's weiter Richtung Westen hin zum Abel Tasman National Park. Die Wetterprognosen waren hier mehr zu unseren Gunsten und so packten wir die Gelegenheit beim Schopf und buchten nochmals ein Dreitagesprogramm, diesmal aber mit zwei Tagen Sea-Kayaking und am dritten Tag wandern. Nur so viel: just amazing!! Diese drei Tagen werden auf unserer "Top Ten"-Liste der Erlebnisse unserer Reise ganz weit oben stehen! Azurblaues, klares Wasser, goldene Strände, wilder Urwald bis an's Meerufer, Seehunde, strahlender Sonnenschein und mehr oder weniger einsame Buchten begleiteten uns die gesamten drei Tage - wow!


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20110202 15Die nächsten in unserem Spaceship zurückgelegten Kilometer führten uns an die Westküste. Diese ist viel wilder als der Rest des Landes, der sehr stark landwirtschaftlich geprägt ist - überall grasen Kühe und Schafe. Auch das Wetter war wieder wilder - aber das passt hier hin. Der Wind peitschte immer wieder Regenschauer an die Küste und die urwaldbewachsenen Berghänge. Zwischendurch tauchten die Sonnenstrahlen der untergehenden Sonne alles in wunderbar goldenes Licht. Weniger romantisch ist solches Wetter beim Campen und wenn man in den Bergen - sprich in den Wolken drin - ist. Aber irgendwann müssen die sechs bis 15 m Niederschlag pro Jahr (vgl. ZH 1.1 m/Jahr) ja auch fallen........20110202 16 Vom Franz Josef Gletscher haben wir am ersten Tag auf jeden Fall nichts gesehen. Am Folgetag liess Petrus etwas Gnade walten und es regnete immerhin nicht  mehr. Auf der Weiterreise richtung Queenstown und Te Anau erlebten wir, dass es auch in Neuseeland Fönstürme gibt - und wie! Unser Auto wurde auf dem Camping fast umgeblasen! Nach der stürmischen Nacht, in der wir kaum ein Auge zugetan hatten, wurden wir am Morgen dafür von einem herrlichen Regenbogen begrüsst.

 

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M

wowwwwww amazing i'm shocked, so beatiful, you are really living the life!!!! jajaja i like, good for you, keep me in touch, i want to watch all the pics


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J

Hallo Feriengäste!
Mann, sind das vielleicht kitschige Bilder! Was man mit der heutigen Software so alles hinbasteln kann...! :-) Nein, sieht echt toll auch!!!
Freue mich schon auf die nächsten Berichte und wünsche Euch auf diesem Weg weiterhin schöne Reise!
Liebe Grüsse aus der kühlen Heimat!
J.-C.


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